Spendenaufruf für die Sozialklinik Kalamata/ Griechenland

Wir wollen Selbsthilfe unterstützen. Über drei

Millionen Griechen erhalten weder Sozialhilfe, noch sind sie sind sie krankenversichert. Zehntausende

Flüchtlinge sind unversorgt.

Griechische Ärzte und Krankenschwestern

haben Soziale Gemeinschaftskliniken gegründet,

in denen Menschen kostenlos behandelt werden, die die keinen Zugang zu medizinischer Hilfe oder

Versorgung haben. Eine von ihnen ist die Soziale

Gemeinschaftsklinik in Kalamata.

 

Sie arbeitet ehrenamtlich mit Hilfe von Spenden

Menschen, denen Geld für notwendige Medikamente fehlt, versorgt die Apotheke der Sozialklinik.

Informationen über die Klinik finden Sie unter http://dikalkal.wordpress.com/foreigners/german/

 

Was die Sozialklinik braucht:

- Spenden, um einkaufen zu können, was zum Betrieb des Krankenhauses nötig ist.

- Medikamente und alle Arten von Verbrauchsmaterial wie Pflaster, Verbandsmaterial, Spritzen

 

Spendenkonto: IBAN: DE60 2802 0050 1302 607500 BIC: OLBODEH2XXX

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Sie erhalten Spendenbescheinigungen.

 

(Verein zur Förderung der Sozialklinik Kalamata/ Griechenland e. V.,

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

 

 

Griechenlands Bevölkerung in Not:

- Die Einkommen sanken um ein Drittel, 25% sind arbeitslos, die Hälfte der Menschen bis 25.

- 30 Prozent der Lohnbezieher*innen erhalten weniger als 5.000 € jährlich, Mindestlohn: 586 €.

- Nur 10% der Arbeitslosen bekommen noch Unterstützung. Diese endet nach maximal einem Jahr.

- Das Arbeitslosengeld sank auf 360 € pro Monat, bei höheren Preisen als in Deutschland.

- Die Renten wurden durchschnittlich um 45 Prozent gesenkt. Trotzdem geben 49 Prozent der

Haushalte an, ihre Haupteinkommensquelle sei die Rente eines Haushaltsmitglieds.

Sozialhilfe gibt es nicht.

- Etwa die Hälfte der Griechen hatte 2015 Probleme, die Wohnung ausreichend zu heizen oder die

Familie adäquat zu ernähren.

- Wegen Hypothekenschulden sind viele Haushalte akut von der Räumung bedroht.

- 228.000 junge Griechen verließen 2010 bis 2013 ihre Heimat, jede/r Dritte will weg.

Über 3 Millionen Griechen sind ohne Krankenversicherung, dazu kommen die Flüchtlinge.

- Das Gesundheitsbudget wurde 2009 bis 2015 um die Hälfte gekürzt..

- Kassen haben kein Geld, Behandlung muss oft privat bezahlt werden. Millionen fehlt das

Geld für Medikamente. Viele Versicherte können die erhöhte Zuzahlung von 25 % nicht

bezahlen.Viele Kinder bleiben ungeimpft. Die Gefahr von Massenepidemien wächst.

Abschwung

Unter den Auflagen von EU und IWF sank das Bruttoinlandsprodukt seit 2008 um ein Viertel. Von den Zahlungen der EU an Athen kommt fast nichts bei der griechischen Bevölkerung an – das Meiste geht retour an die Gläubiger. Die 2016 beschlossenen Rentensenkungen und Steuererhöhungen werden zu weiterem Einkommensverlust führen.

(V.i.S.d.P. J. Sohns)

 

Poster über die Sozialklinik Kalamata  

   
© Verein zur Förderung der Sozialklinik Kalamata/Griechenland e.V.
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